Die unerzählten Kindheitsgeschichten und Biografien der Fußballstars

El Mala über Klopp-Anruf: „Kurz und knapp“ vor Debüt-Chance
Zusammenfassung
Said El Mala schildert sein erstes Telefonat mit Jürgen Klopp: „kurz und knapp". Der Kölner soll am 27. September 2026 zum DFB-Kader stoßen.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Das Wichtigste in Kürze
- 2 „Kurz und knapp“: So lief der Anruf von Klopp
- 3 Klopps erster XXL-Kader als Bundestrainer
- 4 Wer ist Said El Mala?
- 5 Reaktionen und Einordnung aus dem Umfeld
- 6 Einordnung: Klopps Kommunikationsstil als Bundestrainer
- 7 Zeitlicher Ablauf der Nominierung
- 8 Kaderübersicht: El Malas Weg in den DFB-Kader
- 9 Was als Nächstes ansteht
- 10 Sources
Said El Mala, 20 Jahre alter Offensivspieler des 1. FC Köln, hat erstmals Details zu seinem ersten Telefonat mit Bundestrainer Jürgen Klopp offengelegt. Wie der Kölner Angreifer am 22. September 2026 in mehreren deutschen Medien schilderte, sei das Gespräch „kurz und knapp“ gewesen, da Klopp zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Nominierungsanrufe gleichzeitig zu erledigen hatte.
El Mala wurde von Klopp für den September/Oktober-Länderspielzyklus 2026 in den erweiterten Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Laut übereinstimmenden Berichten soll der Kölner Offensivspieler nach der ersten Phase der anstehenden Länderspiele zur zweiten Phase ab dem 27. September 2026 zur DFB-Auswahl stoßen.
Das Wichtigste in Kürze
Said El Mala, Angreifer des 1. FC Köln, wurde von Bundestrainer Jürgen Klopp für den Nationalmannschaftskader nominiert und beschrieb sein erstes Telefonat mit dem 58-Jährigen als kurz, weil Klopp zeitgleich viele weitere Spieler kontaktieren musste. Der 20-Jährige soll der Mannschaft laut Berichten am 27. September 2026 zur zweiten Phase des aktuellen Länderspielfensters anschließen, vor den Partien gegen Serbien am 1. Oktober 2026 in München und gegen Griechenland am 4. Oktober 2026 in Thessaloniki.
„Kurz und knapp“: So lief der Anruf von Klopp
In seiner Schilderung des Telefonats beschrieb El Mala die Situation als überschaubar kurz. Klopp habe zum Zeitpunkt des Anrufs zahlreiche weitere Nominierungsgespräche zu führen gehabt, was die Kürze des Austauschs erkläre. Der Kölner Offensivspieler räumte zugleich ein, vor dem Gespräch nervös gewesen zu sein – diese Nervosität sei jedoch nach eigenen Angaben „nach zehn Sekunden“ verflogen.
Als Grund für das schnelle Nachlassen der Anspannung nannte El Mala die Ausstrahlung des Bundestrainers. Klopps gute Laune wirke ansteckend, so die Beschreibung des 20-Jährigen, der sich dadurch fast augenblicklich entspannt habe. El Mala sagte zudem, er sei glücklich darüber, sich wieder zeigen und in den Kader eingebunden werden zu können – eine Anspielung auf seine zuletzt limitierte Rolle im Vereinsalltag beim 1. FC Köln.
Nach Angaben aus dem Umfeld des Spielers soll Klopp ihm zugesagt haben, ein ausführlicheres Gespräch „unter vier Augen“ nachzuholen, sobald El Mala im Trainingslager der Nationalmannschaft eintrifft. Der offizielle Bericht des 1. FC Köln zur Nominierung trägt den Titel „El Mala: Ich habe die Chance, mich zu zeigen“ und unterstreicht damit die Bedeutung, die der Spieler selbst der Berufung beimisst.
Klopps erster XXL-Kader als Bundestrainer
Die Nominierung El Malas fällt in eine Phase, in der Klopp seinen ersten Kader als Bundestrainer für das aktuelle Nations-League-Fenster zusammenstellt. Berichten zufolge handelt es sich dabei um einen besonders umfangreichen, als „XXL“-Kader bezeichneten Aufgebot für den anstehenden Vier-Spiele-Block. Nach diesen Informationen setzt der DFB in diesem Fenster auf zwei unterschiedlich besetzte Kader – El Mala ist dabei der zweiten Phase zugeordnet und nicht dem ersten Antreten der Mannschaft.
Konkret bedeutet das: Während ein Teil des Kaders bereits früher zusammenkommt, soll El Mala erst zur zweiten Formation stoßen, die sich auf die Partien gegen Serbien am 1. Oktober 2026 in München und gegen Griechenland am 4. Oktober 2026 in Thessaloniki vorbereitet. Diese gestaffelte Kaderplanung wurde erstmals am 17. September 2026 öffentlich, bevor die Details zum Telefonat mit Klopp in den Tagen darauf nachgereicht wurden.
Die Nominierung reiht sich in eine Reihe von Berufungen junger Bundesliga-Spieler durch Klopp ein, der seit seinem Amtsantritt als Bundestrainer gezielt auf Talente aus der Liga setzt, die sich in ihren Vereinen zuletzt in guter Form präsentiert haben. Ähnlich wie bei Anton Kade, der sich mit einem Tor und einer Vorlage gegen Schalke auf Kloppen Zettel spielte, zeigt sich auch bei El Mala, dass starke Club-Auftritte unmittelbar zu einer Chance im Nationalteam führen können.
Wer ist Said El Mala?
Said El Mala ist 20 Jahre alt und fester Bestandteil der ersten Mannschaft des 1. FC Köln. Der Offensivspieler galt bereits im Verlauf der Saison 2025/26 als eines der interessantesten Nachwuchstalente der Bundesliga und stand deshalb auch im Fokus anderer Vereine. Berichten zufolge zeigte Borussia Dortmund im Sommer 2026 Interesse an einer Verpflichtung, die entsprechenden Gespräche wurden jedoch von Dortmunder Seite beendet, sodass El Mala beim FC verblieb.
Diese frühere Personalie ist inzwischen von der aktuellen Entwicklung überholt: Statt als Transferziel steht El Mala nun im Zentrum der nationalen Kaderplanung unter Klopp. Der Sprung von der Vereinsebene auf die internationale Bühne markiert für den jungen Kölner einen bedeutenden Karriereschritt, zumal er selbst betonte, wie sehr er sich freue, sich in diesem Rahmen erneut zeigen zu können.
Reaktionen und Einordnung aus dem Umfeld
In einem Beitrag mit dem Titel „Werden unter vier Augen reden: El Mala über den FC-Start und Klopp“ wurde am 22. September 2026 zusätzlich beleuchtet, wie El Mala seinen bisherigen Saisonstart beim 1. FC Köln selbst einschätzt. Die Aussicht auf ein ausführlicheres, persönliches Gespräch mit dem Bundestrainer wird darin als zusätzliche Motivation für den jungen Angreifer dargestellt, der sich nach eigenen Worten auf die Zeit im Nationalmannschaftskader freut.
Ein weiterer Bericht vom 23. September 2026 mit dem Titel „1. FC Köln: Said El Mala kassiert dank DFB kräftig ab“ ergänzte die Berichterstattung um finanzielle Aspekte der Nominierung, ohne dass davon der sportliche Kern der Geschichte – Klopps kurzes, aber wirkungsvolles Antrittsgespräch mit dem Talent – verdrängt wurde. Auch am 23. September wiederholten und bestätigten mehrere Medien den Kerndetail des kurzen, aber freundlichen Anrufs.
Die ursprüngliche Berichterstattung zur Nominierung reicht bis zum 17. September 2026 zurück, als unter anderem der Kicker im Zusammenhang mit der bevorstehenden XXL-Länderspielpause auflistete, welche Spieler die 18 Bundesligisten für die Nationalmannschaften abstellen. Die Folgeberichte vom 22. und 23. September lieferten dann die konkreten Details zum Telefonat zwischen Klopp und El Mala nach.
Einordnung: Klopps Kommunikationsstil als Bundestrainer
Die von El Mala geschilderte Szene – ein kurzes, aber persönlich wirkendes Telefonat inmitten eines dichten Anruf-Programms – fügt sich in das Bild, das seit Klopps Amtsantritt als Bundestrainer von seinem Umgang mit neu nominierten Spielern gezeichnet wird. Statt langer Ansprachen setzt Klopp demnach auf kurze, aber warme erste Kontakte, gefolgt von ausführlicheren Gesprächen im direkten Umfeld des Kaders.
Für El Mala persönlich bedeutet die Nominierung vor allem eines: die Möglichkeit, sich auf einer neuen Bühne zu beweisen, nachdem seine Einsatzzeiten beim 1. FC Köln zuletzt nicht durchgehend seinen eigenen Ansprüchen entsprachen. Sein Satz, er sei „glücklich, sich wieder zeigen zu können“, lässt sich als Hinweis darauf lesen, dass der Offensivspieler die Länderspielpause auch als persönliche Chance zur Standortbestimmung begreift.

Zeitlicher Ablauf der Nominierung
- 17. September 2026: Erste Berichte über Klopps XXL-Kader und die Nominierung El Malas werden veröffentlicht.
- 22. September 2026: El Mala schildert erstmals öffentlich Details zum Telefonat mit Klopp, inklusive der Beschreibung „kurz und knapp“.
- 23. September 2026: Weitere Medien bestätigen und vertiefen die Details des Telefonats.
- 27. September 2026: El Mala soll laut Berichten zur zweiten Phase des Länderspielkaders stoßen.
- 1. Oktober 2026: Länderspiel Deutschland gegen Serbien in München.
- 4. Oktober 2026: Länderspiel Deutschland gegen Griechenland in Thessaloniki.
Kaderübersicht: El Malas Weg in den DFB-Kader
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 27. September 2026 | Geplanter Anschluss El Malas an die zweite Kaderphase |
| 23. September 2026 | Weitere Bestätigung der Telefonat-Details in deutschen Medien |
| 22. September 2026 | El Mala schildert erstmals das Telefonat mit Klopp |
| 17. September 2026 | Erste Berichte über die Nominierung und Klopps XXL-Kader |
Was als Nächstes ansteht
Der nächste konkrete Schritt für Said El Mala ist sein Anschluss an die deutsche Nationalmannschaft, der laut aktuellen Berichten für den 27. September 2026 vorgesehen ist. Damit würde er rechtzeitig vor den beiden Länderspielen gegen Serbien am 1. Oktober in München und gegen Griechenland am 4. Oktober in Thessaloinki zum Kader stoßen. Ob El Mala in einer oder beiden Partien tatsächlich zum Einsatz kommt, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestätigt und hängt von der endgültigen Kaderentscheidung Klopps ab.
Für den 1. FC Köln ist die Nominierung ebenfalls von Bedeutung: Ein gelungener Auftritt El Malas im Nationaltrikot könnte nicht nur seinen Marktwert weiter steigern, sondern auch das Interesse anderer Vereine erneut wecken, nachdem die Gespräche mit Borussia Dortmund im Sommer 2026 ergebnislos blieben. Das für später vorgesehene persönliche Gespräch „unter vier Augen“ mit Klopp dürfte zudem weiteren Aufschluss darüber geben, welche Rolle der Bundestrainer langfristig für den jungen Offensivspieler vorsieht.
Sources
- der Kicker — kicker.de
- FC-Star verrät Details: El Mala nervös: So lief das Telefonat mit Klopp — express.de
- El Mala: „Ich habe die Chance, mich zu zeigen“ — fc.de
- El Mala verpasst Klopp: So lief die Nominierung des Köln-Stars — fussballdaten.de
- "Er hat Lust, ich habe Lust" – Said El Mala spricht über Mikey Moore – und seinen Anruf bei Jürgen Klopp — come-on-fc.com


